Big Brother - NWO

Mittwoch, 23. August 2006

Big Brother will be watching you for sure by 2008

https://autos.aol.com/article/general/v2/_a/whos-watching/20060816150109990001


Informant: Dave Newton

Montag, 21. August 2006

Freie Bürger im Netz der Fahnder

https://quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003654

Bundestags-Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit einer Protokollierung von Telefon, Handy und Internet (Vorratsdatenspeicherung)

Bundestags-Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit einer Protokollierung von Telefon, Handy und Internet (Vorratsdatenspeicherung)

„Zu den Regierungsplänen einer sechsmonatigen Protokollierung der Benutzung von Telefon, Handy, Email und Internet (Vorratsdatenspeicherung) hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ein Rechtsgutachten vorgelegt, in dem Bedenken an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme geäußert werden…“ Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung vom 17.08.2006 https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=38&Itemid=27

Siehe dazu auch:

Neue Zweifel an der Rechtmäßigkeit der TK-Vorratsdatenspeicherung

Artikel von Stefan Krempl in Heise news vom 16.08.2006 https://www.heise.de/newsticker/meldung/76921


Der Große Bruder und die Matrix. Zur Ausdehnung der Kontrolle nach Innen

Artikel von Odin Kröger in telepolis vom 20.08.2006 https://www.heise.de/tp/r4/magazin/lit/23294/1.html


Aus: LabourNet, 21. August 2006



https://freepage.twoday.net/search?q=Vorratsdatenspeicherung

Sonntag, 20. August 2006

Der Große Bruder und die Matrix

Zur Ausdehnung der Kontrolle nach Innen.
https://www.telepolis.de/tp/r4/magazin/lit/23294/1.html

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Haftbefehl für einen libanesischen Studenten

Nach dem zweiten verdächtigen Bombenleger wird gefahndet, wie im Fall des vereitelten Terroranschlags in Großbritannien sind die Hintergründe noch nicht bekannt, was Politiker nicht hindert, angeblich notwendige Maßnahmen zu fordern.

https://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/23/23370/1.html

Mittwoch, 16. August 2006

Ex-Verfassungsrichter hat Bedenken gegen Anti-Terror-Datei

"Rechtstaatliche Begrenzungen": Ex-Verfassungsrichter hat Bedenken gegen Anti-Terror-Datei (16.08.06)

Der frühere Verfassungsrichter Dieter Grimm hegt Bedenken gegen die geplante zentrale Anti-Terror-Datei. In der Wochenzeitung "Die Zeit" warnte Grimm davor, bestehende "rechtstaatliche Begrenzungen" im Namen einer "grenzenlosen Prävention" zu unterlaufen. Die unterschiedlichen Kompetenzen von Polizei und Geheimdiensten dürften "nicht durch ein unbegrenztes Datenverwertungs- und Datenübermittlungsrecht eingeebnet werden", so Grimm.

Die ganze Nachricht im Internet: https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=14230

Freitag, 11. August 2006

Biometrische Pässe: leichtes Ziel für Hacker

Meldung vom 11.08.2006

An der Black-Hat-Konferenz in Las Vegas hat der deutsche Sicherheitsforscher Lukas Grunwald demonstriert, wie einfach Daten aus den neuen elektronischen Pässen herausgelesen werden können.
Lukas Grunwald führte anhand seines eigenen deutschen Passes vor, wie einfach man die Informationen von biometrischen Ausweisen auf eine mit einem RFID-Chip ausgerüstete Smart Card transferieren kann. Um sein Ziel zu erreichen, habe er zunächst die Smart Card darauf programmiert, sich wie ein Pass zu verhalten.

In den USA beginnt die Auslieferung von Millionen neuer elektronischer Pässe noch diesen Oktober. Deutschland seinerseits musste bereits erste Probleme mit den eigenen Pässen einräumen. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung entschieden, dass ein deutscher Pass auch mit einem defekten RFID-Tag seine Gültigkeit behalte. Deshalb hat die deutsche Hackervereinigung, Chaos Computer Club (CCC), auch sofort einen Vorschlag bereit. Laut den Hackern reicht es, einen Pass mal kurz in der Mikrowelle ordentlich zu garen, um den eingebauten Chip funktionsuntüchtig zu machen. So könne man sich problemlos vor dem Datenklau schützen.

In der Schweiz sollen erste elektronische Pässe ab September 2006 ausgestellt werden. Auf dem Chip sind die Daten gespeichert, die im Pass aufgedruckt sind. (dwt)

© 1996 - 2006 by IDG Communications AG - Alle Rechte vorbehalten

https://www.pctip.ch/webnews/wn/33994.asp

Donnerstag, 10. August 2006

Abgeordnete wollen Auskunft über Bespitzelungen von Abgeordneten

Klage "prüfen": Abgeordnete wollen Auskunft über Bespitzelungen von Abgeordneten (10.08.06)

Die Grünen drohen der Bundesregierung mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, falls sie keine befriedigende Antwort bekommen, inwieweit Parlamentarier in den letzten Jahren im Visier der Nachrichtendienste waren. "Wenn die Bundesregierung erneut die Antwort bezüglich der Überwachung von Bundestagsabgeordneten durch ihre Geheimdienste verweigert, werden wir die Möglichkeiten des Ganges nach Karlsruhe zur Durchsetzung unseres parlamentarischen Fragerechtes prüfen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, der "Rheinischen Post".

Die ganze Nachricht im Internet: https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=14190

Mittwoch, 9. August 2006

Lückenlose Überwachung von Mitarbeitern

Handy macht Chef zu "Big Brother"

veröffentlicht: 08.08.06 - 15:41

Edinburgh (rpo). Eine neue Technik ermöglicht es Unternehmen, die Aufenthaltsorte ihrer Mitarbeiter lückenlos zu bestimmen. Entwickelt wurde das System von der schottischen Firma Trisent und es funktioniert mit ganz normalen Standardhandys.

Im Unterschied zu bestehenden Tracking-Systemen mit Hilfe von GPS verwendet der "Trilocator" übliche Standard-Handys.

Eine Mitteilung auf dem Display unterrichtet die Beschäftigten davon, dass die Daten zu ihrem Aufenthaltsort übermittelt werden. Die Kontrolle endet erst mit dem Abschalten des Mobiltelefons.

Trisent will das System für Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern anbieten und testet es zusammen mit dem russischen Telekom-Anbieter VimpelCom. In Großbritannien wurden die Gesetze für das Mobilfunk-Tracking im Mai gelockert.

Am 16. August startet ein Angebot, mit dessen Hilfe Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder bestimmen können. Die Bürgerrechtsorganisation Liberty kritisierte, dass es für einen Arbeitgeber keinen Grund gebe, rund um die Uhr den Aufenthaltsort von Mitarbeitern ermitteln zu können.

© RP Online, AFP, ap, ddp, sid, gms, teleschau-der Mediendienst, Tel-A-Vision

https://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/multimedia/handys/technik/346530

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09.08.2006

Überwachung der Mitarbeiter via Handy

Das schottische Unternehmen Trisent hat eine neue Mobilfunktechnik entwickelt, die die lückenlose Kontrolle des Aufenthaltsorts aller Mitarbeiter ermöglicht. Im Gegensatz zu bestehenden "Tracking-Systemen", die über GPS funktionieren, verwendet Trisent mit seinem Gerät "Trilocator" handelsübliche Handys. Ein Hinweis auf dem Display des Gerätes unterrichtet den Mitarbeiter, dass die Daten zum Aufenthaltsort gerade übermittelt werden. Erst wenn das Gerät ausgeschaltet ist, ist eine Datenübermittlung -und somit die Übermittlung des derzeitigen Standortes- nicht mehr möglich.

Das Gerät und die Technik werden derzeit in Zusammenarbeit mit dem russischen Telekom-Anbieter "VimpelCom" getestet. Nach Abschluss der Tests will das Unternehmen Trisent sein System vor allem Firmen mit Außendienstmitarbeitern anbieten.

In Großbritannien soll, nachdem im Mai dieses Jahres das Gesetz zum Mobilfunk-Tracking gelockert wurde, ein Pilotprojekt starten, bei dem Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder ermitteln können. Die Bürgerrechtsorganisation "Liberty" hat allerdings bereits Kritik angemeldet. Die Organisation meint, es gebe keinen Grund, einen Mitarbeiter rund um die Uhr überwachen zu müssen.

Es gibt aber noch weitere kritische Stimmen: Die Zeitung "The Sydney Morning Herald" zitiert beispielsweise den Freiheitsrechtler Doug Jewell mit den Worten, dass eine Firma kein Recht hätte, nonstop über den Aufenthalt seiner Angestellten Bescheid zu wissen, nur weil jene einen Arbeitsvertrag unterschrieben hätten. Das Unternehmen Trisent verteidigt sein System und meinte: Die Mitarbeiter würden darüber informiert, dass ihr Handy gerade getrackt wird. Außerdem sei das System so aufgebaut, dass kein Vorgesetzter die Technik heimlich einsetzen könne.

© dsltarife.net

https://www.dsltarife.net/news/1688.html

Mittwoch, 2. August 2006

Geheimdienstlicher Drahtseilakt

Geplante Anti-Terror-Datei soll schnell Informationen liefern, praktisch handhabbar sein - aber dennoch geheim bleiben.

https://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/23/23240/1.html

Dienstag, 1. August 2006

Feinabstimmungen und feinste Fehlgriffe in Anti-Terror-DB

https://quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003642

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