Global Warming - Globale Erwaermung

Freitag, 9. März 2007

The Carbon Folly: Policymakers' Favorite Global Warming Fix Isn't Working

Emissions trading, also called carbon trading, is being expanded in the European Union and Japan. The notion that emissions trading is going to make a significant dent in global warming is deeply flawed, say experts. Current emissions-trading schemes have proved to be little more than a shell game, allowing polluters in the developed world to shift the burden of making cuts onto factories in the developing world.

https://www.truthout.org/issues_06/030807EC.shtml

Dienstag, 6. März 2007

Asia smog fuelling Pacific storms 'will melt Arctic ice'

https://www.guardian.co.uk/science/story/0,,2027241,00.html


Informant: binstock



https://freepage.twoday.net/search?q=Arctic+ice

Asian air pollution affecting weather

https://www.latimes.com/news/science/la-sci-asiapollute6mar06,0,661397.story


Informant: binstock

Montag, 5. März 2007

The Climate-Change Precipice

https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/03/01/AR2007030101293.html?referrer=emailarticle


Informant: MoJo

Sonntag, 4. März 2007

Ums Energiesparen führt kein Weg herum

https://tinyurl.com/yteatl

Samstag, 3. März 2007

Climate Change Impact More Extensive than Thought

https://www.spiegel.de/international/0,1518,469608,00.html


Informant: NHNE

Freitag, 2. März 2007

Zum nationalen Energiekonzept: "Energischer Ausbau der erneuerbaren Energien bis auf 100 Prozent"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte unlängst die Frage aufgeworfen, woher nach dem Atomausstieg die dann fehlende Energie kommen solle. Die EU-Energieminister haben am 15. Februar beschlossen, bis 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien von 20 Prozent anzustreben. Nach Auffassung des Geschäftsführers des Solarenergie Fördervereins Deutschland (SFV), Wolf von Fabeck, ist dieses Ziel nicht hinreichend. "Ich habe den Eindruck, die EU-Energieminister haben den Ernst der Lage noch nicht begriffen", sagte er im Gespräch mit ngo-online. Angesichts "der ungeheuren Gefahren" fordert er ein Verbot des Neubaus weiterer fossiler Energiegewinnungsanlagen, ein Abschalten der Atomreaktoren und einen "energischen Ausbau der erneuerbaren Energien bis auf 100 Prozent". Ein Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien sei bereits "mit den heute bekannten Techniken und Verfahren" möglich - "und zwar sogar auch in Deutschland, obwohl Deutschland eines der am dichtesten besiedelten und am höchsten industrialisierten Länder ist".

https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15458

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Klima-Appell: „Zeit zum Handeln!“
https://freepage.twoday.net/stories/3386287/

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Direkt zur Kanzlerin
https://www.direktzurkanzlerin.de/

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"Versagen der Industrie vertuschen": Greenpeace kritisiert nachträgliche Änderung von CO2-Statistik

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft der Bundesregierung vor, sie wolle "unangenehme Wahrheiten" nicht so deutlich machen, um das Versagen der deutschen Automobilindustrie Minderung des CO2-Ausstoßes von Pkw zu "vertuschen". Konkret kritisiert die Organisation nachträgliche Änderungen an einer aktuellen Statistik des Kraftfahrtbundesamtes zum CO2-Ausstoß. "Es wäre interessant zu wissen, wer in den hohen Etagen der Automobilindustrie, des Verkehrsministeriums oder des Kanzleramts am Donnerstag in Flensburg angerufen hat", sagte Greenpeace-Sprecher Wolfgang Lohbeck am Freitag in Hamburg. Das Kraftfahrtbundesamt hat laut Greenpeace die vor einer Woche veröffentlichte Statistik zur CO2-Emission von Pkw nachträglich geändert. Dass eine Bundesbehörde Presseerklärungen nach der Veröffentlichung entschärfe grenze an Dokumentenfälschung, sagte Lohbeck.

https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=15461

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#Die Linkspartei.PDS: Pressemitteilungen

12. März 2007

Deutschland kann und muss mehr zum Gesamtergebnis beitragen

Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels erklärt der stellvertretende Parteivorsitzende Wolfgang Methling:

Wer hätte das gedacht?! Die EU-Staaten haben sich auf verbindliche Ziele geeinigt: 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß und 20 Prozent Anteil von erneuerbaren Energien bis 2020 zu vereinbaren, ist angesichts der zahlreichen widerstreitenden Interessen der beteiligten Länder durchaus ein Erfolg. Es bleiben jedoch erhebliche Zweifel, dass diese politische Deklaration wirklich durch nationale Aktionspläne umgesetzt wird. Nicht allen Ländern wird es leicht fallen, diese Ziele zu erreichen. Das erhöht die Verantwortung für andere, z.B. Deutschland. Insbesondere die osteuropäischen Länder haben durch den Zusammenbruch ihrer emissionsstarken nicht wettbewerbsfähigen Industrie in den vergangenen Jahren ungewollt einen hohen Beitrag zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen geleistet. In unserem eigenen Land bleibt auch nach dem Gipfel zu konstatieren, dass das Durcheinander nach wie vor groß ist. Deutschland kann und muss mehr zum Gesamtergebnis beitragen. Die Voraussetzungen für einen weit höheren Anteil von erneuerbaren Energien an Verbrauch und Produktion sind sehr gut. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die starre Haltung Frankreichs zur Atomenergie nicht zu weiteren Angriffen der Atomlobby in unserem Land auf den gesetzlich fixierten Ausstieg führt. Es wird Zeit, dass die Kanzlerin hier ebenso ihr Verhandlungsgeschick beweist und ein Machtwort spricht. Atomenergie ist keine erneuerbare Energie und deshalb keine zukunftsfähige Alternative. Es muss aufhören, dass die vor allem für den Klimaschutz zuständigen Bundesminister Gabriel, Glos und Tiefensee laufend in verschiedene Richtungen weisen. Die Bundeskanzlerin muss die von ihr selbst beanspruchte Führungsposition auch in ihrer eigenen Regierung durchsetzen.

https://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=35316



https://freepage.twoday.net/search?q=Automobilindustrie

New Evidence That Global Warming Fuels Stronger Atlantic Hurricanes

https://www.terradaily.com/reports/New_Evidence_That_Global_Warming_Fuels_Stronger_Atlantic_Hurricanes_999.html


Informant: binstock

Fighting Warming Key to Anti-Poverty Goals

Driven by increased concerns and mounting evidence of the threats posed by global warming, some of the world's most eminent scientists are telling policymakers to get their act together before it is too late to avoid a doomsday scenario.

https://www.truthout.org/issues_06/030107EA.shtml

Klima-Appell zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft: "Zeit zum Handeln!"

Klima-Appell: „Zeit zum Handeln!“

Der Klimaschutz steht groß auf der Fahne der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Doch während des ersten Drittels der Präsidentschaft stand Deutschland bei wichtigen klimapolitischen Schritten auf der Bremse – wie vor drei Wochen bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes von Neuwagen.

Klima-Appell: „Zeit zum Handeln!“

Das muss sich jetzt ändern! Heute in einer Woche treffen sich die Staats- und Regierungschefs in Brüssel zum EU-Gipfel. Dort wird über Maßnahmen zum Klimaschutz verhandelt. Mit einem Klima-Appell fordern wir von der Bundesregierung, dass sie sechs wichtige klimapolitische Schritte durchsetzt.

Unterzeichnen Sie den Klima-Appell: https://www.campact.de/klima/home
https://www.campact.de/klima/help/recommend
https://www.campact.de/klima/info/log

Wir wollen den Klima-Appell auch nach dem EU-Gipfel fortführen. Auf dem informellen Treffen der Umweltminister am 1. Juni in Essen wollen wir tausende Unterschriften präsentieren – eingefroren in eine 5-Meter breite Eiswand mit dem Schriftzug: „Zeit zum Handeln!“ Die Eiswand schmilzt während des Treffens – wie die verbleibende Zeit zum Handeln.


Günter Metzges


Aus: Campact-News 04/07

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Zum nationalen Energiekonzept: "Energischer Ausbau der erneuerbaren Energien bis auf 100 Prozent"
https://freepage.twoday.net/stories/3388602/

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Klima-Appell zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft: "Zeit zum Handeln!"

Die Bundesregierung hat den Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer EU-Ratspräsidentschaft gestellt. Doch wenn es um konkrete Schritte geht, steht sie bisher meist auf der Bremse – wie vor kurzem bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes von Neuwagen. Das muss sich beim EU-Gipfel vom 7. bis 8. März ändern!

Unterzeichnen Sie den Klima-Appell und verlangen Sie von der Bundesregierung, dass sie sechs konkrete Schritte für den Klimaschutz durchsetzt. https://www.oekosmos.de/article/articleview/781/

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